Das Hygienekonzept vor Ort

Alle wichtigen Infos zum Hygienekonzept und den weiteren Empfehlungen während der Corona-Pandemie.

Wir leben in Zeiten, die für uns alle ungewohnt und mit vielen Einschränkungen unseres sozialen Lebens verbunden sind. Das hat natürlich auch einige Auswirkungen auf unsere Yogaklassen.

Ich möchte dir daher erklären, welche Maßnahmen das Yogastudio umsetzt, und welche Veränderungen notwendig sind, damit wir uns zur gemeinsamen Yogapraxis vor Ort begegnen können.

Ein verändertes Setting im Gruppenunterricht.

Die Maßnahmen zur Eindämmung des SARS CoV-2 Virus (“Corona”) bedingen ein paar Anpassungen des gewohnten Unterrichtskonzepts:

  • Wir praktizieren den Yoga in einer verkleinerten Gruppe.
  • Zwischen den Yogamatten ist ein vergrößerter Abstand.
  • Die breite Flügeltür ist geöffnet, sodass das gesamte Ambiente luftiger und großzügiger wird.

Sie sind also auch ein Zugewinn an Komfort und Sicherheit.

Es gilt ein Hygienekonzept für die gemeinsamen Yogaklassen.

Wir begegnen uns im Präsenzunterricht auf verantwortungsvolle Art und Weise. Und so gelten für das persönliche Wohlergehen vorerst diese Maßnahmen:

  • Das Tragen eines medizinischen Mund-Nasen-Schutzes abseits der Yogamatte.
  • Erweiterter Mindestabstand zwischen den Yogamatten.
  • Mindestabstand zwischen den Teilnehmenden von 1,5 m.
  • Maximal zwei Personen gleichzeitig in der Ankleide.
  • Regelmäßige Belüftung der Räume.
  • Regelmäßige Reinigung aller häufig berührten Oberflächen.
  • Kein Getränkeservice vor Ort – bitte Wasser in einem verschließbaren Gefäß selbst mitbringen.
  • Reduzierte Bereitstellung von gemeinschaftlich genutzten Utensilien (keine Augenkissen, keine Tücher für die Erfrischung).
  • Bereitstellung von Seifenspendern, Desinfektionsmitteln und Handtüchern zum Einmalgebrauch.
  • Yogamatten werden bereitgestellt, und können vor und nach der Benutzung desinfiziert werden.
  • Das Mitbringen eigener Utensilien (bspw. Auflagen für die Yogamatten, Augenkissen) ist erwünscht.
  • Begrüßung ohne Berührung, keine Assistenz durch Berührungen, keine Partnerübungen.
  • Kein Tönen von OM, kein Singen von Mantras.
  • Die Yogapraxis ist so ausgerichtet, dass eine unnötige Anstrengung vermieden werden soll.

Das individuelle Beachten der Husten- und Nies-Etikette, der Händehygiene und der Abstandsregeln ist wichtig.

Wenn du dich unwohl fühlst, oder Infekt-Anzeichen hast, dann ist eine Teilnahme am Präsenzunterricht vor Ort momentan nicht möglich. Bei bestehenden Vorerkrankungen und Einschränkungen sollte vor der Teilnahme eine Rücksprache mit den Haus- oder Fachärzt*innen erfolgen.

Datenschutzrechtliche Hinweise für die Kontaktnachverfolgung.

Aufgrund gesetzlicher Regelungen müssen die Namen und Anwesenheitszeiten aller Teilnehmenden dokumentiert, und auf Anfrage dem zuständigen Gesundheitsamt übermittelt werden.

Diese Erhebung soll gewährleisten, dass die jeweiligen Infektionsketten möglichst schnell nachverfolgt werden können.

Um vollständig transparent zu sein, welche Daten erhoben werden, und welche Rechte du hast, habe ich gesonderte Datenschutzhinweise veröffentlicht.

Empfehlung zum Installieren einer App für die Kontaktnachverfolgung.

Apps zur Kontaktnachverfolgung helfen dabei, Infektionsketten nachzuverfolgen und zu unterbrechen. Sie informieren Personen, wenn sie mit einer infizierten Person in Kontakt standen, die zum selben Zeitpunkt am selben Ort eingecheckt war.

Mit der Corona-Warn-App oder der Luca-App kannst du dich in die Yogaklassen vor Ort einchecken, indem du den bereitgestellten QR-Code scannst, um deine Anwesenheit auf deinem Smartphone zu speichern. Werden du selbst oder eine andere eingecheckte Person später positiv getestet, kannst du von der App entsprechend gewarnt werden.

Wenn also möglichst viele die Apps nutzen, dann kann es dabei helfen, eine mögliche Weiterverbreitung des Virus zu stoppen, und eine Quarantäne oder zeitlich begrenzte Schließung des Yogastudios zu vermeiden. So können sie ein wichtiges Werkzeug bei der Eindämmung der Pandemie sein.

Die Nutzung der Apps ist selbstverständlich freiwillig, und keine Voraussetzung für deine Teilnahme am Präsenzunterricht.

Online-Yogaklassen als Alternative zum Präsenzunterricht vor Ort.

Es werden regelmäßig neue Yogavideos und Livestreams bereitgestellt. Wenn du also einmal nicht zur Yogaklasse vor Ort kommen kannst oder möchtest, dann besteht die einfache Möglichkeit, von Zuhause oder Unterwegs aus am Unterricht teilzuhaben.

So verpasst du keine Klassen, und kannst du mit deiner Yogapraxis verbunden bleiben.

Die Einhaltung des Hygienekonzepts ist eine Voraussetzung für die Teilnahme vor Ort und wichtig, damit wir uns weiterhin auf verantwortungsvolle und fürsorgliche Art und Weise begegnen können.